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22.06.2018, 09:41 Uhr
Sommertour mit dem Ministerpräsidenten
Ministerpräsident informiert sich über Regulierung von Flutschäden

Unterstützung für „Albrecht der Bär“-Denkmal in Werben

 
Fünf Jahre nach der dramatischen Elbeflut hat Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) erneut Kamern besucht. Schon damals, als die Region vom Deichbruch in Fischbeck betroffen war, hatte sich Haseloff vor Ort über die Schäden informiert. „Danke für den großen Einsatz der Menschen beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz“, sagte Haseloff. In die Regulierung sind bereits 16 Millionen Euro geflossen. Schäden in Höhe von rund sechs Millionen Euro stehen noch aus. CDU-Landtagsmitglied Chris Schulenburg hatte im Rahmen einer Wahlkreisreise zum Gespräch mit Haseloff in die Schiffsgaststätte Kamern geladen. Zahlreiche Kommunalpolitiker kamen und diskutierten mit Haseloff über Hochwasserschutz, Eichenprozessionsspinner oder schnelles Internet. Anschließend informierte sich Haseloff über die Arbeit der Jugendclubs in der Region. „Es ist wichtig, sich die Sorgen der Menschen direkt vor Ort anzuhören“, sagte Schulenburg.

Die „Albrecht der Bär“-Torte war ein beliebtes Fotomotiv im Deutschen Haus von Werben. Auf der Wahlkreisreise von Landtagsmitglied Chris Schulenburg (CDU) stand die Wiederherstellung des Denkmals für den einstigen Markgrafen der Nordmark im Mittelpunkt. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) übernahm die Schirmherrschaft für das Projekt, das vom Arbeitskreis Albrecht der Bär und vom Altmärkischen Heimatbund initiiert wurde. Bereits Anfang des vergangenen Jahrhunderts hatte es vor der  Werbener Johanneskirche ein Denkmal für den Askanierfürsten gegeben. Das ist jedoch verschollen. Bis zum 850. Todestag in zwei Jahren soll es wieder errichtet werden. „Das Engagement von Ministerpräsident Reiner Haseloff ist ein gutes Signal für das Denkmal“, sagte Chris Schulenburg.

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